Schreibabys

Wenn es in der Schwangerschaft schon Schwierigkeiten gibt, ist die Möglichkeit grösser, dass das Baby ein Schreibaby wird. Auch bei einer problemlosen Schwangerschaft ist die Möglichkeit da, dass es ein Schreibaby gibt. Es hängt gar mit der Geburt zusammen. Wie kommt das Kind auf die Welt, natürliche Geburt, per Kaiserschnitt, mit Komplikationen?
Zwei Sachen fallen auf: Wenn die Geburt sehr lange geht oder zu schnell geht haben die Babys die meisten Schwierigkeiten und Probleme. Auch nach einer guten Geburt kann es vorkommen dass es ein Schreibaby gibt.

 

Symptome für ein Schreibaby

Manche Babys haben Mühe und sind noch nicht bereit für diese Welt, sie sind immer überfordert. Das äussert sich, indem Ihr Baby vor und nach dem trinken schreit. Ihr Kind will nicht alleine sein. Wenn man sich vom Kind entfernt um etwas zu erledigen beginnt es unvermittelt zu schreien. Es beruhigt sich erst wieder bis man in seiner Nähe ist. Es kann nicht allein sein. Falls Ihr Kind immer um die gleiche Zeit schreit oder in seinem Zimmer nicht schlafen kann. Oft können sich diese Kinder nicht mehr beruhigen. Diese Vorkommnisse deuten meistens auf Schreibabys hin. Hier handelt es sich um keine Krankheit, sie haben noch etwas Schwierigkeiten mit dem Start in ihrem neuen Leben. Ich würde gerne mit Ihnen, mit Ihrem Baby die Startschwierigkeit lösen und so eine stress- und schreifreie Familienidylle schaffen.

3 Monatskrämpfe

Babys haben 9 Monate lang die Nahrung durch die Nabelschnur von der Mutter erhalten. Deshalb ist es nicht einfach für das Kind, die Muttermilch oder Babynahrung zu verdauen.

 

Mögliche Ursachen für 3 Monatskrämpfe

Probleme kann es bereits beim Stillen geben. Ist das Baby nicht richtig an der Brust angesetzt, (wenn es beim trinken Luft einzieht) kann dies zu Magenproblemen oder gar Magenkrämpfen führen. Trinkt das Kind aus der Flasche, ist es auch dort sehr wichtig dass das Kind keine Luft einzieht, dass der Nuggi voll umschlossen ist und das Kind gut daran saugt. Kirschenformnuggi sind nicht so gut geeignet.

 

Die Umstellung

Wenn die Mutter zu wenig Milch hat oder nicht Stillen kann ist die Umstellung von Muttermilch auf Mutterersatzmilch und Babynahrung für Ihr Kind nicht immer einfach. Es kann auch dort zu Magenkrämpfen führen und dies kann sich auf die Verdauung und somit auf den Stuhlgang auswirken. Die Magenkrämpfe sind sehr schmerzhaft für das Kind. Der Magen möchte die Nahrung verdauen, kann dies leider nicht und so führt es zu Krämpfen oder gar zu leichten Blähungen. Es würde mich freuen wenn ich Ihr Kind anschauen könnte, und ihm helfen kann die Verkrampfung zu lösen.